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Original-Fragen aus allen Lehrbriefen
Fragen zur Lernkontrolle · wortgetreu aus den Lehrbriefen · 416 Fragen
LEHRBRIEF 1
Die Ernährung des Menschen (6 Fragen)
- Welche wesentlichen Schlüsse lassen sich aus der Betrachtung der Geschichte der menschlichen Ernährung ziehen?
- Nenne 7 anatomische Aspekte, an denen sich fleischfressende von pflanzenfressenden Lebewesen unterscheiden.
- Welche Veränderungen brachte die Industrialisierung für die Ernährung?
- Was versteht man unter Hybridsamen?
- Nenne gesundheitliche Nachteile durch Hybrid-Züchtungen.
- Welche Gemeinsamkeiten kennzeichnen langlebende, gesunde Volksgruppen?
LEHRBRIEF 2
Ernährungsphilosophie (17 Fragen)
- Welchem Anspruch wollen wir auf der Suche nach der optimalen Ernährung gerecht werden?
- Worin besteht der Grundgedanke der Rohkost-Ernährung?
- Erkläre das Zusammenspiel von Biophotonen und Chlorophyll.
- Worin sieht Biophotonenforscher F.-A. Popp die Vorteile einer biophotonen reichen Ernährung?
- Worin liegt die Ähnlichkeit von Chlorophyll und Hämoglobin?
- Nenne positive Wirkungen von Chlorophyll für unsere Gesundheit.
- Erläutere die Besonderheit von Bitterstoffen und ihre positiven Wirkungen auf unseren Stoffwechsel.
- In welchen Lebensmitteln sind Bitterstoffe enthalten?
- Welche Lebensmittel zählen wir zu den nährstoffreichsten? Begründe deine Auswahl.
- Welche wesentlichen Tipps gibst du einer Klientin, die sich für Wildkräuter interessiert?
- Erkläre, wie sich Nüsse oder Samen durch Einweichen in Wasser und somit das Anstoßen des Keimprozesses in nährstoffreichere, bekömmlichere Lebensmittel verwandeln.
- Kannst du kurz erklären, was bei der Fermentation passiert?
- Über welche gesundheitlichen Vorteile verfügt fermentiertes Gemüse?
- Was rätst du einem Klienten, der bei Erhöhung des Rohkostanteils mit Verdauungsbeschwerden reagiert?
- Welchen Ratschlag erteilst du, wenn dein Klient durch die Ernährungsumstellung mit Übelkeit, Kopfschmerzen und schlechter Stimmung reagiert?
- Nenne typische Fehler, die vielen Menschen bei der Umstellung auf eine rohköstliche Ernährungsweise unterlaufen.
- Mit welchem Lebensmittel liegt man in Sachen Kombination und Nährstoffreichtum immer auf der richtigen Seite?
LEHRBRIEF 3
Zelle & Organismus (13 Fragen)
- Erkläre den Zusammenhang von Zelle – Gewebe – Organ – Organsystem – Organismus und nenne fünf Organsysteme:
- Beschrifte nachfolgende Zeichnung „Zelle“:
- Nenne die vier wichtigsten Zellorganellen und erläutere kurz ihre Hauptaufgaben.
- Hat jeder Zelltyp die gleiche Anzahl von Mitochondrien oder gibt es hier Unterschiede?
- Welche Wirkung haben Omega-3-Fettsäuren und Transfette auf die Zellmembran?
- Erkläre kurz die Begriffe intrazelluläre und extrazelluläre Flüssigkeit.
- Wie wichtig ist der Zustand der Zelle und der Zellumgebung für unsere Gesundheit? Denke dabei an das „System der Grundregulation“ von Prof. Dr. Alfred Pischinger.
- Wie lange dauert es, bis ein gesunder Lebensstil spürbar wird?
- Welche Maßnahmen können die Zelle und ihre Umgebung in ihren Funktionen unterstützen?
- Was versteht man unter dem Begriff „Homöostase“?
- Nenne wichtige Regulationssysteme des Körpers.
- Inwiefern kann man davon ausgehen, dass unser Körper über Selbstheilungskräfte verfügt?
- Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus den neuesten Forschungsergebnissen der Epigenetik?
LEHRBRIEF 4
Herz-Kreislauf-System (11 Fragen)
- Welches sind die Hauptaufgaben des Blutes?
- Erkläre kurz die drei Begriffe Blutvolumen, Blutplasma, Blutserum.
- Nenne die drei Blutzellen-Typen und ihre Aufgaben.
- Beschreibe kurz die drei Blutgefäßarten.
- Wie kommt es zu einer Arteriosklerose?
- Wie erklärt sich der Zusammenhang zwischen Arteriosklerose und Bluthochdruck?
- In welchem Messbereich liegt ein optimaler beziehungsweise normaler Blutdruck und wann spricht man von Bluthochdruck?
- Warum ist Bluthochdruck immer ernst zu nehmen?
- Wie ist die Wirkungsweise von Betablockern und welche Nebenwirkungen können sich zeigen?
- Nenne die Hauptursachen von Bluthochdruck und Arteriosklerose.
- Welche grundsätzlichen Ernährungsempfehlungen gibst du einem Klienten, der an Bluthochdruck oder Arteriosklerose leidet?
LEHRBRIEF 5
Immun- & Lymphsystem (14 Fragen)
- Welche Aufgaben hat unser Immunsystem?
- Wo befindet sich das Immunsystem?
- Erkläre den Unterschied zwischen angeborener und erworbener Immunantwort.
- Welche vier Mechanismen des Immunsystems greifen ineinander, um der Reinigungsaufgabe gerecht zu werden?
- Erläutere Aufgabe und Wirkungsweise des haut- und schleimhautassoziierten Immunsystems.
- Erkläre die Begriffe „Antikörper“ und „Antigene“.
- Hat die psychische Verfassung Einfluss auf das Immunsystem?
- Erkläre kurz den Unterschied zwischen einer Nahrungsmittelintoleranz, einer Allergie und einer Autoimmunerkrankung.
- Welche Aufgaben hat das Lymphgefäßsystem und wie unterscheidet es sich vom Blutkreislauf?
- Wie wird die Lymphe gebildet und wie erfolgt der Abtransport?
- Nenne primäre und sekundäre lymphatische Organe.
- Welche Aufgaben haben die Lymphknoten und die Milz?
- Wie erklärt sich die Aussage: 80 Prozent des Immunsystems sind im Darm?
- Mit welchen ganzheitlichen Maßnahmen kann das Immunsystem unterstützt werden?
LEHRBRIEF 6
Nerven- & Hormonsystem (16 Fragen)
- Welche wesentlichen Aufgaben erfüllt das Nervensystem?
- Wie wird das Nervensystem nach Lage und Funktion unterteilt?
- Warum wird der Darm auch als zweites Gehirn oder Darm-Hirn bezeichnet?
- Welche gemeinsame Aufgabe haben das Nervensystem und das Hormonsystem und worin unterscheiden sie sich?
- Was sind Hormone und wie wirken Hormone im Körper?
- Nenne die hormonbildenden Drüsen.
- Wie arbeitet die Schilddrüse? Erkläre dabei auch die Rolle des Hypothalamus und der Hypophyse.
- Welchen Einfluss hat die Schilddrüse auf unser Befinden?
- Nenne wesentliche Schilddrüsenfunktionsstörungen.
- In welchen Zusammenhang können die Nebennieren mit einem Burnout stehen?
- Welche Wirkung hat Melatonin und wie kann seine Bildung aktiviert werden?
- Warum wird Progesteron als Wohlfühlhormon bezeichnet und welche Befindlichkeiten können bei einem Progesteronmangel entstehen?
- Was versteht man unter Endometriose und welche Maßnahmen würdest du deiner Klientin vorschlagen, um dieser Erkrankung entgegenzuwirken?
- Eine deiner Klientinnen klagt über Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit und Neigung zu Verstopfung und Wassereinlagerungen in den Beinen. Welche Empfehlung kannst du abgeben?
- Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Hashimoto Thyreoiditis“?
- Welche ganzheitlichen Maßnahmen kannst du bei einer Schilddrüsenüberfunktion empfehlen?
LEHRBRIEF 7
Bewegungssystem (8 Fragen)
- Welche Bereiche des Bewegungssystems zählen zum aktiven und passiven Bewegungsapparat?
- Was sind Faszien?
- Erkläre die Aussage „Knochen sind lebendig“.
- Beschrifte nachfolgendes Schaubild des Gelenks:
- Warum ist Bewegung für unsere Gelenke so wichtig?
- Wie kann eine Ernährungsberatung für einen Arthrosepatienten lauten?
- Wie lässt es sich erklären, dass überwiegend Frauen von Osteoporose betroffen sind?
- Welchen Einfluss hat die Ernährung bei Bandscheibenproblemen?
LEHRBRIEF 8
Zähne (12 Fragen)
- Wodurch wird die Entwicklung von Karies begünstigt?
- Welche gesundheitsschädlichen Wirkungen können von dem heute immer noch verwendeten Zahnfüllungsmaterial Amalgam ausgehen?
- Warum kann eine unsachgemäße Amalgamentfernung schwere gesundheitliche Störungen auslösen?
- Welche Komponenten kommen bei der Zahnsanierung nach Dr. Klinghardt zum Einsatz?
- Warum sollten verschiedene metallhaltige Materialien im Mund vermieden werden?
- Warum sollte eine anhaltende Zahnfleischentzündung auf jeden Fall ernst genommen werden?
- Welche Faktoren können eine Parodontitis begünstigen?
- Welche wirkungsvollen Selbsthilfemaßnahmen empfiehlst du einem Klienten, der von einer Parodontitis betroffen ist?
- Warum entstehen Zahnherde oft als Folge einer Wurzelbehandlung?
- Warum kann für Patienten mit chronischen Erkrankungen ein ganzheitlich orientierter Zahnarzt eine wichtige Anlaufstelle sein?
- Welche Argumente sprechen gegen synthetische Fluoride in Zahncreme oder Salz?
- Nenne wesentliche Aspekte für eine ganzheitliche Zahngesundheit.
LEHRBRIEF 9
Milch, Fleisch & Soja (18 Fragen)
- Nenne die zwei wesentlichen Verfahren der Haltbarmachung von Milch.
- Welche Unterschiede zeigt der Vergleich Kuhmilch – Muttermilch?
- Welche Aspekte deuten darauf hin, dass eine Kuhmilch sowohl für einen Säugling als auch im Erwachsenenalter nicht bekömmlich ist?
- Erkläre kurz, was wir unter einer Laktoseintoleranz verstehen.
- Wie erklärst du deiner Klientin, dass die Aussage „Milch ist ein wertvoller Calciumlieferant“ nicht haltbar ist?
- Beantworte die häufig gestellte Frage: Wie erhalte ich ohne Milchprodukte ausreichend Calcium? Calcium ist schließlich sehr wichtig für unsere Zahnund Knochengesundheit.
- Karla, 17 Jahre alt, ist sehr unglücklich, da sie seit Einsetzen der Pubertät sehr stark von Akne betroffen ist. Welchen Tipp kannst du ihr geben?
- Wie erklärt sich die Aussage: Milch erhöht das Krebsrisiko?
- Welcher gesundheitliche Vorteil ist in Rohmilch von Weidetieren zu verzeichnen?
- Welche Aspekte sind bezüglich einer Pflanzenmilch im Tetrapak zu berücksichtigen?
- Welche Argumente sprechen gegen einen Fleischverzehr?
- In Deutschland wird zurzeit kein gentechnisch verändertes Sojasaatgut angebaut und die deutschen Verbraucher stehen der Gentechnik sehr kritisch gegenüber. In welcher Form unterstützen die Konsumenten von tierischen Produkten jedoch meist unwissentlich die Gentechnologie?
- Welchen sehr umstrittenen chemischen Wirkstoff enthält das Unkrautvernichtungsmittel Roundup?
- Deine Klientin erzählt dir stolz, dass sie sehr konsequent auf tierische Produkte verzichtet und stattdessen reichlich Sojaprodukte verzehrt. Welche Bedenken äußerst du diesbezüglich?
- Welche Sojaprodukte sind empfehlenswert?
- Worin liegt der Unterschied zwischen traditioneller Züchtung und Gentechnik?
- Welche vier Nutzpflanzen sind weltweit am meisten von gentechnischer Veränderung betroffen?
- Inwieweit kommt die Agro-Gentechnik in Deutschland zur Anwendung?
LEHRBRIEF 10
Verdauungssystem (40 Fragen)
- Was versteht man unter dem Begriff Verdauung und welche Schritte umfasst der Verdauungsprozess?
- Wo werden täglich bis zu 1,5 Liter Speichel gebildet?
- Nenne wesentliche Aufgaben des Speichels.
- Warum ist gründliches Kauen so wichtig?
- Nenne die wichtigsten Bestandteile des Magensaftes, den Bildungsort und deren Aufgaben.
- Wie lange verweilen Wasser, Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette in etwa im Magen? Warum ist es wichtig, die Verweildauer von Speisen einschätzen zu können?
- Welche Faktoren können zu Magenproblemen führen?
- Wie entsteht Sodbrennen?
- Erkläre mögliche Ursachen von Sodbrennen.
- Warum sollte die Anwendung von Säureblockern möglichst umgangen werden?
- Welche ganzheitlichen Maßnahmen kommen bei Sodbrennen in Betracht?
- An welche ursächlichen Aspekte denkst du bei einer Gastritis?
- Nenne ganzheitliche Maßnahmen bei Magenbeschwerden.
- Was verbirgt sich hinter dem Begriff Darm-Hirn? wortartige Antwort)
- Wie wird der Dünndarm der gewaltigen Resorptionsaufgabe gerecht?
- Nenne den Aufbau des Dickdarms und seine Aufgaben.
- Welche Funktion hat die Bauhin‘sche Klappe?
- Was verstehst du unter dem Begriff Darm-Mikrobiom (Darmflora)?
- Welche Aufgaben hat die Darmflora? (stichwortartige Antwort)
- Welche Vorteile hat eine ballaststoffreiche Ernährung für die Darmflora?
- Welche Vitamine sind von einer gesunden Darmflora abhängig?
- Inwieweit stellt das Mikrobioms des Darms einen Schutz für die Darmschleimhaut dar?
- Wie ist die Bakterienzusammensetzung einer gesunden Darmflora vorstellbar?
- Was versteht man unter einer Dysbiose?
- Was lässt sich aus der Aussage „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“ für den Darm ableiten?
- Welche Ursachen kommen bei Verstopfung in Betracht?
- Welche ganzheitlichen Empfehlungen gibst du bei Verstopfung?
- Welche Maßnahme kann bei hartnäckigem Durchfall sehr hilfreich sein?
- Welche Funktion erfüllt der Blinddarm und was ist bei einer Blinddarmentzündung zu beachten?
- Wann wird die Diagnose Reizdarm-Syndrom gestellt?
- Beschreibe die Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
- Was versteht man unter einem Leaky-Gut-Syndrom?
- Wie entsteht ein Leaky-Gut-Syndrom?
- Warum kann das Leaky-Gut-Syndrom die Ursache für Allergien und Autoimmunerkrankungen sein?
- Welche Anzeichen können auf einen Parasitenbefall hinweisen?
- Nenne antiparasitär wirkende Lebensmittel.
- Nenne mögliche Symptome eines Candida-Befalls.
- Welche natürlichen Maßnahmen empfiehlst du einer Klientin mit Candida-Befall?
- Welche ganzheitlichen Maßnahmen wirken förderlich auf die allgemeine Darmgesundheit?
- Mit welchen natürlichen Nahrungsmitteln kann die Darmflora gezielt unterstützt werden?
LEHRBRIEF 11
Leber (8 Fragen)
- Wie erfolgt der Blutaustausch in der Leber?
- Warum wird das Blut, nachdem es den Magen-Darm-Trakt durchströmt hat, unmittelbar in die Leber geführt?
- Warum wird die Leber als Multifunktionsorgan bezeichnet? Nenne die Aufgaben im Einzelnen.
- Wofür übernimmt die Leber auch wichtige Speicherfunktionen?
- Welche Aspekte wirken auf Dauer für die Leber belastend?
- Wie macht sich eine belastete Leber bemerkbar?
- Nenne die häufigsten Lebererkrankungen.
- Ein 14-jähriges Mädchen erhält vom Arzt überraschend die Diagnose einer Fettleber. Welche Erklärung gibt es dafür und wie stehen die Chance auf Heilung?
LEHRBRIEF 12
Gallenblase (4 Fragen)
- Wo befindet sich die Gallenblase und welche Funktion hat sie?
- Welche wesentlichen Aufgaben hat die Gallenflüssigkeit?
- Einer Klientin wurde aufgrund von Gallensteinen die Gallenblase entfernt. Welche Konsequenzen sollte sie bedenken?
- Welche ganzheitlichen Maßnahmen unterstützen eine ausgewogene Gallenfunktion?
LEHRBRIEF 13
Bauchspeicheldrüse (10 Fragen)
- Erkläre die Aussage: Die Bauchspeicheldrüse ist sowohl eine endokrine als auch eine exokrine Drüse.
- Warum gilt die Bauchspeicheldrüse als wichtige Verdauungsdrüse?
- Welche Funktion haben Insulin und Glucagon?
- Warum gilt Glucagon als Schlankmacher und Insulin als Dickmacher?
- Welche Anzeichen können auf eine beginnende Zuckerkrankheit deuten?
- Was unterscheidet einen Diabetes Typ 1 von einem Diabetes Typ 2?
- Mit welchen Folgen müssen Diabetes-Kranke rechnen?
- Erkläre kurz das Phänomen „Insulinschaukel“.
- Welche Ernährungsempfehlungen gibst du einer Klientin mit der Diagnose „Insulinresistenz mit erhöhtem Blutzuckerspiegel“?
- Warum ist die glykämische Last eines Lebensmittels aussagekräftiger wie der glykämische Index?
LEHRBRIEF 14
Enzyme (9 Fragen)
- Wie wirken Enzyme in unserem Körper?
- In welche drei Kategorien lassen sich Enzyme unterteilen. Wo kommen sie vor und welche Aufgaben haben sie?
- Nenne Beispiele, welche die Empfindlichkeit von Enzymen veranschaulichen.
- Warum können wir insbesondere in zunehmendem Alter von einer enzymreichen Ernährung profitieren?
- Warum spielen Enzyme die Schlüsselrolle in der roh-veganen Ernährung?
- Welche wesentlichen Vorteile sind durch eine roh-vegane Ernährung zu erwarten?
- Welche Lebensmittel sind besonders enzymreich?
- Wie ist es zu erklären, dass ein angeschnittener Apfel braun wird?
- Nenne ungünstige chemische Verbindungen, die durch die Erhitzung von Lebensmitteln entstehen können.
LEHRBRIEF 15
Nieren & Harnwege (6 Fragen)
- Nenne die wesentlichen Aufgaben der Nieren.
- Inwiefern haben die Nieren einen Einfluss auf die Knochendichte?
- Wie ist der Urin zusammengesetzt?
- Wie lässt sich ein erhöhter Harnsäurespiegel erklären und mit welchen Folgekrankheiten kann dieser einhergehen?
- Warum sollte eine Blasenentzündung immer sorgfältig ausgeheilt werden?
- Dein Klient hat von seinem Arzt die Diagnose „leichte Nierensteinbildung“ erhalten. Er isst gerne Fleisch und deftige Hausmannskost. Welche Ratschläge kannst du ihm erteilen?
LEHRBRIEF 16
Getreide & Brot (11 Fragen)
- Welche gravierende Veränderung ist mit der Entwicklung des Auszugsmehls verbunden?
- Warum finden wir heutzutage in Backwaren viel höhere Glutenkonzentrationen vor?
- Worin ist Gluten enthalten?
- Mit welchen Zusatzstoffen ist in Backwaren zu rechnen?
- Warum sind die in Brotwaren zugesetzten Enzyme gesundheitlich nicht unbedenklich?
- Warum wird eine Glutenunverträglichkeit auch als das „Chamäleon der Medizin“ bezeichnet?
- Erkläre den Unterschied zwischen Zöliakie, Weizenallergie und Glutensensitivität.
- Insbesondere Männer neigen spätestens in der zweiten Lebenshälfte zur Bildung von übermäßigem Bauchfett. Wie kannst du deinem Klienten erklären, dass übermäßiges Bauchfett gesundheitlich bedenklich sein kann?
- Wie erklärt sich die suchterzeugende Wirkung von Brotwaren?
- Im Zusammenhang mit Weizenunverträglichkeiten könntest du auch mit den Abkürzungen WGA und ATI konfrontiert werden. Was verbirgt sich dahinter?
- Welche glutenfreien Alternativen kannst du deinen Klienten empfehlen?
LEHRBRIEF 17
Säure-Basen-Haushalt (25 Fragen)
- Worin besteht die Hauptaufgabe des Säure-Basen-Haushalts?
- Erkläre bitte kurz die logarithmische pH-Wert-Skala im Zusammenhang des Säure-Basen-Haushaltes.
- Teile nachfolgende Körperflüssigkeiten und Organe in die Spalten sauer oder basisch ein: Speichel – Magensaft – Bauchspeichel – Gallenflüssigkeit - Dünndarm – Dickdarm – Blut – Bindegewebe - Haut sauer basisch
- Welche Aufgabe haben die Puffersysteme in unserem Körper und wie wichtig ist der pH-Wert des Blutes?
- Für den Basenhaushalt des Körpers ist entscheidend, dass genügend Baustoffe für die Basenproduktion vorhanden sind. Wie können wir unserem Körper sinnvoll Basen zuführen?
- Welche Basen und Säuren werden bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper gebildet?
- Durch welche Prozesse entstehen in unserem Körper Säuren?
- Welche der folgenden Mineralstoffe beziehungsweise Spurenelemente sind basen-, welche säurebildend: Magnesium, Jod, Schwefel, Calcium, Kalium, Phosphor, Natrium, Eisen, Chlorid, Fluor Säurebildend Basenbildend
- Beschreibe am Beispiel des Verzehrs von Zitronen und Milch, wann ein Lebensmittel säure- beziehungsweise basenbildend wirkt?
- Ordne die nachfolgenden Nahrungsmittel den einzelnen Säuren, die bei der Verstoffwechslung entstehen, in der Tabelle zu: Weißmehlprodukte, Spinat, gepökeltes Fleisch, Milch, Kaffee, Mangold, Coca Cola, Zucker, Getreide Säuren Nahrungsmittel Essigsäure Oxalsäure Harnsäure Salpetersäure Phosphorsäure Gerbsäure
- Warum sind Eiweiße säurebildend?
- Wie wirkt Zucker auf den Säure-Basen-Haushalt?
- Erkläre folgende Aussage: Säurebildung gehört zum normalen Stoffwechsel und stellt den Antrieb für einen gesunden Zellstoffwechsel dar.
- Welche wesentlichen Gründe führen zu einer Übersäuerung des Grundsystems (extrazellulärer Raum)?
- Welche grundsätzliche Aussage erklärt, ob ein Lebensmittel säure- oder basenbildend wirkt?
- Welche wesentlichen Aspekte berücksichtigt die von uns empfohlene Säure-Basen-Tabelle?
- Weitere säurebildende Faktoren sind Bewegungsmangel beziehungsweise übertriebener Sport, Stress und Entzündungen. Auf welche Art trägt Stress zu einer Übersäuerung bei?
- Welche natürlichen Ausleitungswege nutzt unser Körper?
- Zu welchen Maßnahmen greift der Körper, wenn die zur Neutralisation von Säuren erforderlichen basischen Mineralstoffe nicht in ausreichender Menge aus der Nahrung zur Verfügung stehen?
- Wenn der Körper es nicht mehr schafft, die neutralisierten Säuren auszuscheiden, werden die neutralisierten Säuren als Salze, auch als Schlacken bezeichnet, vorübergehend oder schlimmstenfalls dauerhaft eingelagert. In welchen Symptomen oder Erkrankungen kann sich dies zeigen?
- Erkläre dieses Ablagerungsphänomen am Beispiel von Gicht.
- Was verstehst man unter einer intrazellulären Übersäuerung und welche Auswirkungen hat eine intrazelluläre Übersäuerung auf den Zellstoffwechsel und auf unsere Gesundheit?
- Welche Rolle spielt Kalium im Zellstoffwechsel?
- Deine Klientin hat von ihrem Arzt den Ratschlag bekommen, dass sie sich basisch ernähren soll, da sie bereits mehrere schmerzhafte Gichtanfälle im Großzehengrundgelenk hatte. Welche Empfehlungen gibst du ihr?
- Wie gehst du vor, wenn dein Klient nach einer Umstellung auf eine überwiegend basenüberschüssige Ernährung mit Hautausschlägen und/oder starker Erschöpfung reagiert?
LEHRBRIEF 18
Haut & Körperpflege (16 Fragen)
- Bitte beschrifte nachfolgende Abbildung der 3 Hautschichten:
- Welche Rolle spielen Kollagen und Elastin für eine schöne Haut?
- Warum wirkt eine Ernährung, die reich an Antioxidantien ist, der Faltenbildung entgegen?
- Nenne die wesentlichen Aufgaben der Haut.
- Wie unterscheidet sich die Schuppenflechte von Neurodermitis?
- Welche Faktoren sind für die Entstehung von Akne ursächlich?
- Welche Aussage über den Zustand eines Menschen kann anhand des Hautbildes getroffen werden?
- Warum wird die Haut auch manchmal als dritte Niere bezeichnet?
- Welche Aspekte können negativ auf die Hautgesundheit wirken?
- Deine Klientin leidet seit Jahren unter Rosacea, eine chronische Hautkrankheit, die mit einer Talgdrüsenentzündung einhergeht. Sie ist sehr verzweifelt, da sie sehr unter den andauernden Rötungen und Pusteln im Gesicht leidet. Mit welchen Vorschlägen kannst du deine Klientin ermutigen?
- Warum sollten wir nichts auf unsere Haut auftragen, was wir nicht auch essen können?
- Mit welchen chemischen Inhaltsstoffen werden wir durch die Verwendung von Kosmetikprodukten konfrontiert?
- Nenne natürliche Sonnenschutz-Empfehlungen.
- Nenne Faktoren, welche die Selbstregulierungsprozesse der Haut unterstützen.
- Wie wirken Basenbäder?
- Welche wesentlichen Aspekte sind beim Basenbaden zu beachten?
LEHRBRIEF 19
Atmungssystem (8 Fragen)
- Warum ist die Atmung ein wichtiger Bestandteil für die Ernährung?
- Wie sind die Bronchien aufgebaut und was ist die Aufgabe der Schleimhaut?
- Welche Rolle spielt das Zwerchfell für die Atmung?
- Erkläre in wenigen Worten den Lungenkreislauf.
- Inwieweit kann sich Atmung positiv auf unsere Gesundheit auswirken?
- Welche Auswirkungen hat Stress auf die Atmung und in der Folge auf unser körperliches Befinden?
- Welche Atemweise gilt als gesund und kann sogar Selbstheilungskräfte mobilisieren?
- Welche drei wesentlichen Ernährungsempfehlungen kannst du einer Klientin mit chronischen Atemwegserkrankungen geben?
LEHRBRIEF 20
Wasser (11 Fragen)
- Ordne bitte nachfolgende Organe und Gewebe nach der Höhe ihres Wassergehaltes in aufsteigender Reihenfolge: Knochen, Muskeln, Blutplasma, Gehirn, Fettgewebe
- Welche wesentlichen Funktionen hat das Wasser in unserem Körper?
- Welche Faktoren erhöhen den Wasserbedarf beziehungsweise die Wasserausscheidung des Körpers?
- Welche Maßnahmen laufen bereits bei einem Wasserdefizit von 2 Prozent im Körper ab?
- Warum ist es wichtig, dass Schulkinder am Vormittag in der Schule mit ausreichend Wasser versorgt sind und warum ist es nicht sinnvoll, dem Kind ein eApfelsaftschorle mitzugeben?
- Welche typische Anzeichen von Dehydrierung sind dir gerade bei älteren Menschen bekannt?
- Über welche Qualität verfügt reines Gebirgswasser?
- Welche wesentlichen Erkenntnisse zur Wasserqualität liefern uns die bekannten Wasserpioniere?
- Warum ist Leitungswasser kein ideales Trinkwasser?
- Welche sinnvollen Möglichkeiten der Wasseraufbereitung kennst du?
- Nenne einige wichtige „Trink-Regeln“.
LEHRBRIEF 21
Salz (6 Fragen)
- Welche natürlichen Salze kennst du und worin unterscheiden sie sich?
- Wie wird eine Sole hergestellt?
- Welchem Herstellungsprozess unterliegt das handelsübliche Speisesalz und wie ist seine Zusammensetzung?
- Welche Folgen hat ein zu hoher Speisesalz-Konsum für unsere Gesundheit?
- Der Salzgehalt in Fertigprodukten erhöht unseren täglichen Salzkonsum enorm. Nenne Beispiele.
- Wie hoch sollte der tägliche Salzkonsum sein?
LEHRBRIEF 22
Nährstoffe (81 Fragen)
- Welche Nährstoffe zählen zu den Makro- beziehungsweise Mikronährstoffen? Nenne dazu ganz grob ihre Aufgaben.
- Nenne die Zusammensetzung von Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker. Wie wirkt sich ihr Verzehr unterschiedlich auf den Blutzuckerspiegel aus?
- In welchen Bereichen unseres Verdauungstraktes und unter Beteiligung welcher Enzyme findet die Kohlenhydratverdauung statt?
- Kannst du deiner sehr interessierten Klientin erklären, wie die Verwertung von Glukose und Fruktose in unserem Körper abläuft. Sie hat in den Nachrichten gehört, dass ab Oktober 2017 der Isoglucosesirup auf dem europäischen Markt freigegeben wird. Dazu möchte sie insbesondere wissen, wie es sein kann, dass der Verzehr von fruchtzuckersiruphaltigen Speisen zu einer Fettleber führen kann.
- Warum gelten isolierte Glukose und auch Fruktose als Dickmacher, Fruktose sogar als heimliche Dickmacher?
- Inwieweit erfüllen Ballaststoffe wichtige Funktionen in unserem Körper?
- Welche grobe Empfehlung gibst du deinen Klienten, um der Glukose- /Fruktosefalle zu entkommen?
- Nenne die häufigsten Nahrungsmittelintoleranzen:
- Worin liegt der Unterschied zwischen einer Fruktosemalabsorbtion und einer Fruktoseintoleranz?
- Was verstehst du unter einer Laktoseunverträglichkeit?
- Was ist eine Histaminunverträglichkeit und welche Vorgehensweise rätst du einer betroffenen Klientin?
- Welche Aufgaben haben Fette im menschlichen Körper?
- In welche drei Gruppen lassen sich die Fettsäuren einteilen?
- Welche Fettsäuren-Gruppe ist zum Erhitzen geeignet?
- Gesättigte Fettsäuren sind kurz- und mittelkettig, ungesättigte Fettsäuren sind langkettig. Was macht die mittelkettige Laurinsäure des Kokosöls so verdauungsfreundlich? Über welche zusätzlichen positiven Eigenschaften verfügt sie?
- Wann werden Fettsäuren als ungesättigt bezeichnet und in welche Arten können sie unterteilt werden?
- Ergänze bitte die Tabelle um die Art der Fettsäuren und ihre Vorkommen in Lebensmitteln: Fettsäuretyp Fettsäuren Vorkommen Gesättigte Fettsäuren Einfach ungesättigte Fettsäuren Mehrfach ungesättigte Fettsäuren
- Warum ist es wichtig, dem Verhältnis Omega-3 zu Omega-6 in der Ernährung große Aufmerksamkeit zu schenken?
- Welche Merkmale sprechen für ein hochwertiges Leinöl?
- Was sind Transfette und warum sind sie gesundheitsschädlich?
- In welchen Produkten sind Transfette enthalten?
- Welche Argumente sprechen für den Verzehr kleiner Mengen Rohmilchfette?
- Durch welche wesentlichen Faktoren wird die Fettverdauung bestimmt?
- Erkläre den Ablauf der Fettverdauung.
- Welche wichtigen Funktionen hat Cholesterin für unsere Gesundheit?
- Welche Tatsache legt die Vermutung nahe, dass die Cholesterinzufuhr über die Nahrung nicht wesentlich ist?
- Welche Faktoren beeinflussen Cholesterinablagerungen im Blut und wie wird die Thematik in alternativen Kreisen gesehen?
- Welche fünf Tipps gibst du deinen Klienten für eine optimale Fettversorgung?
- Wieviele verschiedene Aminosäuren kommen im menschlichen Körper vor? Wieviele sind davon entbehrlich?
- Wie sind Proteine und Peptide aufgebaut?
- Welche Aufgaben übernimmt Protein in unserem Körper?
- Erkläre den Proteinstoffwechsel und den Aufbau körpereigner Proteine.
- Erfolgt die Energiegewinnung auch aus Proteinen?
- Wieviel Gramm Eiweiß sollten pro Tag mit der Ernährung zugeführt werden und aus welcher zusätzlichen Quelle erhält unser Körper Aminosäuren?
- Kannst du deinem Klienten erklären, warum Proteine durch Kochen geschädigt werden?
- Deine Klientin ist verunsichert. Ihr Arzt hat ihr geraten, dass ihre Kinder auf jedem Fall Fleisch essen sollten, da sie für ihr Wachstum auf ausreichend hochwertiges Protein angewiesen sind. Was kannst du ihr empfehlen?
- Welche Mineralstoffe zählen zu den Mengenelementen? Nenne auch 6 Spurenelemente.
- Welche wesentlichen Aufgaben erfüllen Mineralstoffe in unserem Körper?
- Calcium ist in unserem Körper mengenmäßig am meisten vertreten. Wie kannst du einer Osteoporosepatientin den Zusammenhang von Calcium, Vitamin D und K2 erklären? Welche Lebensmittelquellen kannst du ihr nennen?
- Magnesium ist an mehr als 300 Stoffwechselprozessen beteiligt und wirkt in erster Linie entspannend. Welche Erscheinungen deuten auf einen Magnesiummangel hin? Welche Maßnahme, um dem entgegenzuwirken, ist neben einer magnesiumreichen Ernährung sehr erfolgsversprechend?
- Welche besondere Bedeutung kommt dem Mineralstoff Kalium zu und in welchen Nahrungsmitteln ist es enthalten?
- Wie kann es einerseits zu einem Natriummangel kommen und andererseits zu einem Natriumüberschuss?
- Welche Aufgaben erfüllt Phosphor in unserem Organismus?
- Welche Rolle spielt Chrom im Kohlenhydratstoffwechsel?
- Eisen zählt mit einer Konzentration von circa 60 mg pro kg Körpergewicht zu dem am häufigsten vorkommenden Spurenelement im Körper. In welchen Bereichen kommt es vor?
- Nenne typische Symptome für Eisenmangel.
- Dein Klient leidet an Eisenmangel. Welche Ernährungsempfehlungen kannst du ihm geben?
- Warum ist eine ausreichende Jodversorgung wichtig?
- Welche Bedeutung hat Selen in unserem Körper?
- Nenne Lebensmittel, die reichlich Kieselsäure enthalten.
- Deine Klientin klagt über Wundheilungsstörung und Infektanfälligkeit. Von welchem Mineralstoffmangel könnte sie betroffen sein?
- Welche Aspekte tragen dazu bei, dass Obst und Gemüse heutzutage nährstoffärmer sind als früher?
- Welche Vitamine zählen zu den fettlöslichen, welche zu den wasserlöslichen Vitaminen? Worin liegt der wesentliche Unterschied bezüglich der Speicherung dieser Vitamine in unserem Körper?
- Vitamin A kommt ausschließlich in tierischen Produkten vor. Wie kommen auch vegan lebende Menschen in den Genuss dieses wertvollen Vitamins?
- Vitamin D wird im Zusammenhang mit Sonnenstrahlung von unserem Körper selbst gebildet und kann nur in kleinen Mengen mit der Nahrung zugeführt werden. Nenne wesentliche Tipps für richtiges Sonnenbaden.
- Welche gesundheitlichen Beschwerden können auf einen Vitamin D Mangel zurückzuführen sein?
- Warum dürfen Menschen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, wenig oder gar kein grünes Blattgemüse und Kohl essen?
- Über welche bedeutende Eigenschaft verfügt Vitamin E, in welchen Lebensmitteln ist es enthalten?
- Die Funktionen der B-Vitamine im Körper hängen eng zusammen. Nenne bitte ihren wesentlichen Wirkungsbereich und typische Mangelsymptome.
- Welches Vitamin ist am Aufbau von körpereigenen Proteinen beteiligt?
- Warum sollte bereits vier Wochen vor einer Schwangerschaft Folsäure supplementiert werden?
- Vitamin B ist ein wasserlösliches Speichervitamin. Wo wird es in unserem Körper gespeichert und wie lange kann unser Körper von einem aufgefüllten Speicher zehren?
- Welcher Aspekt macht die Vitamin-B -Versorgung so kompliziert?
- Welche Beschwerden können auf einen Vitamin-B -Mangel zurückgeführt werden?
- Warum wird eine Kontrolle des Vitamin-B1 -Wertes im Blut und gegebenenfalls ein Supplementieren von Vitamin B von fast allen Ärzten empfohlen?
- Vitamin C stärkt das Immunsystem bei Infektanfälligkeit. Welche weiteren Aufgaben erfüllt Vitamin C in unserem Körper?
- Nenne die drei Vitamin-C-reichsten Lebensmittel.
- Welche Regeln kennst du, um den Vitamingehalt von Lebensmitteln zu schützen?
- Erkläre die Begriffe freie Radikale, Antioxidantien und oxidativer Stress.
- Nenne Ursachen für die vermehrte Entstehung von freien Radikalen.
- Wie kann sich oxidativer Stress körperlich auswirken?
- Nenne Lebensmittel und Substanzen, die besonders reich an Antioxidantien sind.
- Welche Regeln sollten beachtet werden, um bestmöglich von antioxidantienreichen Lebensmitteln zu profitieren?
- Das Redoxpotenzial gibt an, ob und wie viele freie Elektronen in einem System verfügbar sind. Freie Elektronen können freie Radikale unschädlich machen. Nenne Möglichkeiten für die Zufuhr von freien Elektronen.
- In welcher Form wirken sekundäre Pflanzenstoffe zum einen in der Pflanze, zum anderen im menschlichen Organismus?
- Über welchen gesundheitsförderlichen sekundären Pflanzenstoffe verfügen Blaubeeren?
- Welche Wirkung haben Phytoöstrogene und in welchen Lebensmitteln kommen sie vor?
- Warum ist es sinnvoll, Nüsse und Samen in Wasser einzuweichen?
- Warum soll man grüne Stellen an Kartoffeln oder Tomaten reichlich entfernen?
- Welche Alkaloide sind dir bekannt?
- Warum scheint die Tendenz sekundäre Pflanzenstoffe in isolierter Form in Nahrungsergänzungsmitteln zu verabreichen nicht sinnvoll?
LEHRBRIEF 23
Zucker (11 Fragen)
- Nenne den Unterschied zwischen weißem und braunem Rübenzucker.
- Was ist die gravierendste Veränderung der Ernährung des Menschen im geschichtlichen Zeitverlauf?
- Welche Faktoren führen zu einem starken Verlangen nach Zucker?
- Wenn sich Ess-Verhaltensmuster über viele Jahre eingeprägt haben, ist es enorm schwierig, dort wieder herauszukommen. Welche wesentlichen Schritte kannst du deinem Klienten in der Ernährungsberatung aufzeigen?
- Mit welchen gesundheitlichen Folgen ist bei regelmäßigem hohen Zuckerkonsum zu rechen?
- Wie kommt es zu einer Insulinresistenz?
- Welche Bedeutung haben die Botenstoffe Serotonin und Dopamin bei einer Zuckersucht?
- Nenne 5 Tipps für eine Umstellung zu einer kohlenhydratarmen Ernährung.
- Welche Aspekte führen leicht zu Fehleinschätzungen bezüglich des Zuckergehaltes in Nahrungsmitteln?
- Welche Bedenken hast du bezüglich der Zulassung des Isoglucosesirups in der EU ab Oktober 2017?
- Nenne je zwei Beispiele von alternativen Süßungsmittel, Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen.
LEHRBRIEF 24
Industrienahrung (6 Fragen)
- Was versteht man unter Zivilisationskrankheiten?
- Welche Aspekte machen die Industrienahrung so ungesund?
- Welche gesundheitlichen Gefahren gehen von dem Geschmacksverstärker Glutamat aus?
- In sehr vielen Fertigprodukten ist der Zusatzstoff Zitronensäure enthalten. Welche gesundheitlichen Gefahren gehen davon aus?
- Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung Roundup und welche gesundheitlichen Gefahren gehen davon aus?
- Warum sollte man so gut wie möglich auf in Plastik verpackte Lebensmittel verzichten?
LEHRBRIEF 25
Fasten (5 Fragen)
- Welche körperlichen und psychischen Vorteile gehen vom Fasten aus?
- Welche verschiedenen Fastenmethoden kennst du?
- Was versteht man unter intermittierendem Fasten?
- Nenne gesundheitliche Vorteile des intermittierenden Fastens.
- Wie gewinnt unser Organismus Energie, wenn sich im Fasten- oder Trainingsmodus die Glukosevorräte dem Ende zuneigen?
LEHRBRIEF 26
Ernährung in Lebenslagen (31 Fragen)
- Deine Klientin äußert während der Ernährungsberatung, dass sie sich ein Baby wünscht. Welche wichtigen Überlegungen bezüglich der Ernährung sind bereits beim Kinderwunsch zu treffen?
- Folsäure hat im ersten Drittel der Schwangerschaft eine besondere Bedeutung für die Blutbildung, das Nervensystem und alle Wachstumsprozesse des Embryos. Warum ist mit einer roh-veganen Ernährung ein Folsäuremangel unter normalen Umständen auszuschließen?
- Wie würdest du eine Klientin zur Frage „Bin ich als Rohköstlerin in der Schwangerschaft ausreichend versorgt?“ beraten?
- Deine schwangere Klientin klagt über Wadenkrämpfe. Was empfiehlst du ihr?
- Warum ist eine gesunde Scheidenflora in der letzten Phase der Schwangerschaft bedeutend?
- Welche wesentlichen Aspekte sprechen für das Stillen des Säuglings?
- Welche Möglichkeit bietet sich Müttern, die nicht Stillen können und ihr Baby vegan ernähren möchten?
- Deine Klientin möchte ihr Baby weitgehend vegan und rohköstlich ernähren und möchte wissen, wie sie den Übergang Stillen-Beikost gestalten könnte und mit welchen Lebensmitteln sie als erstes zufüttern soll. Welche Tipps kannst du ihr geben?
- Warum ist eine vegane Ernährung nicht gleichzusetzen mit einer gesunden Ernährung?
- Insbesondere Eisen, Calcium und Proteine sind wichtig für das Wachstum des Kindes. Welche Aspekte sind in einer roh-veganen Ernährung zu berücksichtigen, damit dem Kind alle wichtigen Nährstoffe ausreichend zur Verfügung stehen?
- Warum und wie können insbesondere Kinder und Jugendliche mit ADHS von einer Ernährungsumstellung profitieren?
- Welche Wirkung hat Zucker auf den Botenstoffhaushalt?
- Warum ist das Vermeiden von Fertigprodukten bei Kindern die von AD(H)S betroffen sind, vielversprechend?
- Zu den Hauptthemen in der Ernährungsberatung gehört es, Menschen mit Gewichtsproblemen zu beraten. Welche Aspekte begünstigen Essensgelüste und machen eine Gewichtsabnahme für viele Menschen so schwer?
- Deine Klientin hat wiederholt versucht ihr Gewicht zu reduzieren. Die Kilos wollen nicht schwinden, außerdem unterliegt sie jeden Tag aufs Neue ihren Gelüsten. Welche Tipps gibst du ihr?
- Wie erklärst du dir die Aussage: Kokosöl macht schlank?
- Nenne Strategien, die eine Gewichtszunahme unterstützen.
- Was verstehst du unter der Maßeinheit „Body-Mass-Index“ (BMI)? Berechne folgendes Beispiel: Hans ist 54 Jahre alt, wiegt 92 Kilogramm und ist 1,84 Meter groß.
- Dein Klient ist sehr sportlich und möchte gerne an Muskelmasse zunehmen. Welche Eiweißquellen empfiehlst du ihm?
- Der Ausdauersportler ist an einer hochwertigen Fettversorgung interessiert. Auf welche Fettquellen soll er hauptsächlich zurückgreifen?
- Nun steigen wir in die erste kleine Fallbearbeitung ein: Rudi ist Freizeitläufer, Distanz 7 – 10 Kilometer und möchte gerne abnehmen, hat öfter Wadenkrämpfe und ist an einer Rohkosternährung interessiert. Wie wirst du ihn beraten? Nenne kurz wesentliche Maßnahmen, die Rudi im konkreten Fall unterstützen.
- Im Alter von plus minus 50 zeigen sich allmählich Alterungserscheinungen. Nenne wesentliche Gründe für Alterungsprozesse.
- Um den Prozess der Stoffwechselverlangsamung bzw. der Bindegewebsbelastung zu verhindern, ist es wichtig, die Schadstoffzufuhr zu minimieren und das Verdauungsfeuer zu stärken. Nenne wertvolle Mittel, die diesen Prozess unterstützen:
- Erkläre in Stichworten, welche positiven Veränderungen sich einstellen, wenn eine Ernährung praktiziert wird, die reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Biophotonen, Enzymen und Antioxidantien und weitgehend schadstoffarm ist:. Wie erklärst du deinem Klienten, dass er Alterungsprozesse durch ausreichende Bewegung positiv beeinflussen kann?
- Nenne vier Aspekte, welche die Ausschüttung des Wachstumshormons HGH positiv beeinflussen.
- Ältere Menschen stehen einer Ernährungsumstellung meist skeptisch gegenüber und halten an jahrelang praktizierten Gewohnheiten fest. Welche wertvollen Empfehlungen kannst du dennoch geben?
- Mit welchen vorbeugenden Maßnahmen kann einer drohenden Demenz begegnet werden kann?
- Wann sprechen wir von einer akuten bzw. chronischen Entzündung?
- Nenne einige chronisch entzündliche Erkrankungen.
- Welche Empfehlungen kannst du bei Vorliegen einer chronisch-entzündlichen Erkrankung aussprechen?
- Welche Maßnahmen können eine natürliche Entgiftung nachhaltig unterstützen?
LEHRBRIEF 27
Somatische Intelligenz (4 Fragen)
- Unser Ernährungskonzept „Deine Ernährung“ vereint bei der Essensauswahl und im Umgang mit dem Essen die rational-kognitive und die somatische-intuitive Intelligenz. Welche Möglichkeiten kennst du, um deine Intuition und deinen Geschmackssinn zu schulen und dich zu den Lebensmittel greifen zu lassen, die förderlich auf deinen Körper wirken?
- Essen und Emotionen sind eng miteinander verbunden. Welche Wechselwirkungen können vorliegen?
- Zur Erfassung des Ist-Zustandes des Ernährungsverhaltens empfehlen wir das Führen eines Ernährungstagebuches mit Erfassung der Stimmungen vor und nach dem Essen. Welche wichtigen Aussagen liefert dieses Protokoll für die Anamnese?
- Dein Klient wünscht sich eine Ernährungsumstellung mit dem Ziel, intuitiv zu den Lebensmitteln greifen zu können, die ihn in dem Moment am meisten nähren. Welche Empfehlungen gibst du ihm?
LEHRBRIEF 28
Beratung & Coaching (9 Fragen)
- Für eine erfolgreiche Ernährungsberatung ist es wichtig, seinen Klienten beratend, begleitend und motivierend zur Seite zu stehen. Nenne das Menschenbild und die drei Grundhaltungen der klientenzentrierten Gesprächsführung.
- Welche Punkte sollte eine Sitzungsvereinbarung enthalten?
- Welche wesentlichen Aspekte fließen in die Anamnese?
- Als Berater sollte man nicht den Fehler machen, zu viel zu sprechen, sondern das Gespräch durch geschickte Fragestellungen zu führen. Nenne wertvolle Fragetechniken.
- In der Ernährungsberatung ist es wichtig, den Klienten mit seiner individuellen Ernährungs- und Lebensweise wahrzunehmen und ihn beim Erreichen seiner Wünsche angemessen zu unterstützen. Welche Aspekte unterstützen dich, Anfangsfehler zu vermeiden?
- Für die meisten Klienten ist eine Ernährungsumstellung eine große Herausforderung und mit einer tieferen persönlichen Auseinandersetzung verbunden. Welche Themen können Schritt für Schritt im Beratungsgespräch behandelt werden und den Klienten zur Zielerreichung führen? 5 Anhänge Nachfolgend findest du wertvolle Mustervorlagen für den Einstieg in deine Ernährungspraxis. Sie können/sollten individuell angepasst werden. Alle Vorlagen gibt es auch als PDF-Formulare in DINA4-Format im Downloadbereich im Ausbildungscampus. ̺ Mustervorlage 1 Sitzungsvereinbarung ̺ Mustervorlage 2 Ernährungstagebuch ̺ Mustervorlage 3 Ernährungstagebuch Plus ̺ Mustervorlage 4 Fragebogen zur Anamnese ̺ Mustervorlage 5 Selbstanalysebogen Sitzungsvereinbarung Nach einem ausführlichen Einführungsgespräch werden Ziele und Wünsche des Klienten festgehalten und gemeinsam Lösungswege erarbeitet. Meine Leistungen können u.a. ̺ eine Analyse der momentanen Ernährungsgewohnheiten, ̺ individuelle Ernährungsempfehlungen, Rezepte, ̺ Motivations- und Umsetzungsstrategien enthalten. Für die Beratungsleistungen gelten folgende Regeln: § 1 Die Beratungsleistung Die Beratungsleistung wird von mir, xx Name xx, als Ernährungsberater*in erbracht. Die Informationen stellen keine medizinischen Ratschläge im Sinne einer ärztlichen Tätigkeit dar und ersetzen keine medizinische Diagnose, Beratung und Behandlung durch den Arzt. Die Thematik eines Beratungsauftrages ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung, nicht das Erzielen eines körperlichen Erfolges. Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernommen werden. Der Erfolg der Ernährungsberatung hängt im Wesentlichen von der Mitarbeit des zu beratenden Klienten ab und kann nicht garantiert werden. Ebenso wird keine Garantie für gesundheitliche physische oder psychische (Folge-)schäden übernommen, sofern diese nach einer Beratung durch xx Name xx auftreten. § 2 Schweigepflicht Der/die Ernährungsberater*in ist der absoluten Schweigepflicht unterworfen. Dies basiert auf einer vertrauenswürdigen Zusammenarbeit zwischen dem/der Ernährungsberater*in und dem Klienten. Er/Sie ist verpflichtet, alle Informationen des zu beratenden Klienten vertraulich zu behandeln. Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch über die Beendigung der Ernährungsberatung hinaus. Der/die Ernährungsberater*in kann sich von seiner/ihrer Schweigepflicht befreien lassen, wenn der Klient damit einverstanden ist und einer schriftlichen Einverständniserklärung zustimmt. Die Schweigepflichtentbindung gegenüber dem behandelnden Arzt/Therapeuten oder dritten Personen ist nur rechtskräftig mit Unterschrift des Klienten. § 3 Zahlungsbedingungen Die persönliche Beratung kann in bar bezahlt oder auf Rechnung ohne Abzug innerhalb von 7 Tagen auf folgendes Konto: xxxxxxxxxx überwiesen werden. Bei vereinbarten Telefon- oder Skypeberatungen (Fernberatungen) wird die Rechnung generell vorab gestellt. Der Betrag muss innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug, bzw. spätestens vor dem vereinbarten Termin auf o.g. Konto eingegangen sein. Ist dies nicht der Fall, kommt kein Termin zustande. Preise: Das 1. Gespräch wird mit xx,xx Euro / Std. berechnet. Anschließendes Coaching: 1 Std. / xx,xx Euro Paketpreise: 3 Std. / xx,xx Euro 5 Std. / xx,xx Euro § 4 Terminabsagen Es gilt eine Rücktrittsvereinbarung von 48 Stunden. Terminabsagen bzw. –umbuchungen sind daher bis zu 48 Stunden im Voraus möglich. Ansonsten wird ein nicht in Anspruch genommener Termin in voller Höhe berechnet. § 5 Durchführung der Ernährungsberatung Gegenstand des Auftrages ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung, z.B. Beratung, und nicht das Erreichen eines bestimmten körperlichen Erfolges. Die beauftragten Leistungen gelten als erbracht, wenn die erforderlichen Analysen und Beratungen erfolgt sind und eventuell auftretende Fragen bearbeitet wurden. Sie verpflichten sich im eigenen Interesse, alle Angaben (Angaben zur Person, Ernährungsprotokolle und den Gesundheitszustand) wahrheitsgemäß und vollständig zu erbringen. § 6 Gewährleistung Der/die Ernährungsberater*in ist bemüht, alle Tätigkeiten mit größter Sorgfalt und unter Beachtung anerkannter ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse und Grundsätze zur Verfügung zu stellen. Alle Empfehlungen und Analysen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Gewährleistungen für den Inhalt solcher Empfehlungen übernimmt der/die Ernährungsberater*in nicht. Der Erfolg der Ernährungsberatung liegt zum größten Teil außerhalb ihres Einflussbereiches und hängt wesentlich von der Mitarbeit des Klienten ab und kann deshalb nicht garantiert werden. § 7 Haftung Eine Haftung für den Erfolg der Beratung sowie für mögliche negative Folgen (inkl. direkte oder indirekte Folgeschäden) durch die Beratungstätigkeit ist ausgeschlossen. Die Haftung für jegliche Art von Schäden einschließlich Folgeschäden, die sich aus dem Gebrauch der Informationen ergeben, ist ausgeschlossen. Hinweis Eine Ernährungsberatung ersetzt keine Untersuchung oder Behandlung durch einen Arzt oder Psychotherapeuten. Ich weise hiermit ausdrücklich darauf hin, dass alle Beschwerden/Symptome vor Therapiebeginn durch einen Arzt oder Psychotherapeuten medizinisch abgeklärt und der empfohlene Behandlungs- oder Therapieplan fortgeführt werden muss. Eine Ernährungsberatung ist Hilfe zur Selbsthilfe, wobei der Klient die volle Verantwortung für sich selbst trägt. § 8 Schlussbestimmungen Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. § 9 Salvatorische Klausel Sollte eine dieser Regelungen unwirksam sein, so wird die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Klausel tritt eine Regelung, die dieser wirtschaftlich und gesetzlich am nächsten kommt. § 10 Einverständniserklärung Hiermit bestätige ich als Klient, dass ich die oben genannten Sachverhalte zur Kenntnis genommen habe und damit einverstanden bin. ....................................................... ........................................................ Ort, Datum Unterschrift Klient Ernährungstagebuch e k n ä r t e G n e s s e d n e b A h c r u d n e h c s i w z n e s s e g a t t i M h c r u d n e h c s i w z k c ü t s h ü r F s i b m o v h c u b e g a t s g n u r h ä n r E e m a N g a t n o M g a t s n e D i h c o w t t i M g a t s r e n n o D g a t i e r F g a t s m a S g a t n n o S Ernährungstagebuch Plus t a g W o c h e n - U h r z e i t H u n g e r l e v e l – r i e s i g – s e h r g e r i n g - Ü – G e ü s t e l F – F r u s t L – L a n g e w e i l e D u r s t H – H u n g e r / h e i t G – G e w o h n - E s s m o t i v v o r d e m E s s e n N a h r u n g s m i t t e l u n d G e t r ä n k e D a t u m n a c h d e m E s s e n – p a p p s a t t – g a r n i c h t – s u p e r – s e h r g e r i n g – b e s t e n s – m e s i - S ä t t i g u n g l e v e l - E n e r g i e - - S t i m m u n g Fragebogen zur Anamnese Persönliche Angaben: Name Straße PLZ, Ort E-mail Telefon Hausarzt Straße Alter Familienstand Kinder Beruf Mobil Telefon PLZ, Ort Allgemeine Angaben: Erkrankungen/Infektanfälligkeit/psychische Verfassung Ärztliche/psychische Behandlung Medikamente/Alkohol/Zigaretten Sport/Meditation/Yoga/Hobbies Drei Meilensteine in deinem Leben Erschütternde/traumatische Erfahrungen Größte Herausforderung im letzten Jahr Größte Herausforderung heute Stärken Wünsche/Ziele: Körperlich / psychisch / beruflich / sozial Bereitschaft zur Veränderung hoch mittel gering Selbstanalysebogen4 Selbstanalyse-Bogen von Was willst du erreichen? Die Formulierung des Ziels und das genaue Hinterfragen und Herausarbeiten deiner Wünsche hat große Bedeutung für eine erfolgreiche Veränderung. Oft und meist auch unbewusst neigen wir dazu, uns intensiv damit zu beschäftigen, was wir alles nicht mehr haben möchten wie Übergewicht, Kopfschmerzen oder chronische Beschwerden und wir geraten immer tiefer in diesen unerwünschten Zustand hinein. Viel wichtiger ist es, sich auf nachfolgende Frage zu konzentrieren: Was wünscht du dir stattdessen? Stelle dir dazu am besten die Fragen: Was wünscht du dir wirklich? Welches Ziel strebst du an? Welches Lebensgefühl verbindest du damit? Angenommen du wünscht dir von Gelenkschmerzen befreit und sportlicher zu sein. Die Ziele auf dem Weg dahin wären beispielsweise das Befolgen eines Ernährungs- und Bewegungsplans. Damit können sich neue dem Ziel dienende Gewohnheiten entwickeln und ein Gefühl von Bewegungsfreude und Vitalität erreicht werden. Wenn es dir möglich ist, deine Ziele mit dem gewünschten Lebensgefühl zu verbinden, wird dein Unterbewusstsein wie eine Suchmaschine funktionieren und beginnen Wege dorthin zu suchen. Je klarer deine gesetzten Ziele sind, umso schneller kann die Reise beginnen. Hab Vertrauen in deine interne Suchmaschine, sie wird dich unterstützen. Nimm dir also die Zeit und mache dir ausführlich Gedanken: Was wünscht du dir wirklich? in Anlehnung an „Gesundheit ist Kopfsache“ von Alexandra Stross Welches Lebensgefühl verbindest du damit? Überprüfe deine Bereitschaft für die Erreichung deines Wunsches Wie hoch schätzt du deine Bereitschaft ein, etwas zu verändern? Auf einer Skala von 1-10 Werte von 7 – 10 sind eine sehr gute Basis, bei Werten darunter solltest du dein Wunschziel hinterfragen und gegebenenfalls weiter vertiefen. Sich für eine Sache zu entscheiden, bedeutet, dass der Entschluss, sich auf seine Ziele auszurichten, von ganzem Herzen getroffen werden muss und die Vorteile eventuell entstehende Nachteile, zumindest langfristig, um ein Weites übertreffen. Dein Ziel sollte wirklich eine große Anziehungskraft auf dich ausüben und es sollte absolut ausgeschlossen sein, dass du dich in einem inneren Zwiespalt befindest, in dem Sinn, dass du dir doch nicht ganz sicher ist, ob du dich beispielsweise gesünder ernähren möchtest. Wer gerne im Zuge einer Ernährungsumstellung z.B. seine Gelenkschmerzen heilen möchte, aber nicht fasziniert ist von seinem Ziel und insgeheim nicht bereit ist, Gewohnheiten zu verlassen und stattdessen an Verzicht denkt oder vor seinem inneren Auge Bilder sieht, wie andere Menschen genussvoll essen, während er selbst lustlos an einer Möhre knabbert, wird aller Wahrscheinlichkeit die geplante Ernährungsumstellung nicht lange durchhalten. Falls es noch geringste Zweifel gibt, könnten versteckte Vorteile im Spiel sein. Versteckte Vorteile entdecken Ganz wichtig ist es, sich bewusst zu machen, ob mit dem momentanen Zustand versteckte Vorteile verbunden sind. Gibt es einen Nutzen, dem du dir bisher nicht bewusst warst? Hier ist gnadenlose Ehrlichkeit zu sich selbst gefragt! Es lohnt sich immer, sich vollkommen ehrlich zu hinterfragen, da ein verborgener Vorteil früher oder später jede Bemühung sabotieren wird. So könnte mangelndes Wohlbefinden eine geeignete Ausrede für einen sozialen Rückzug liefern, den man sich nicht zugestehen will. Auch können Krankheitssymptome Aufmerksamkeit und Zuwendung, zum Beispiel bei der Mutter oder beim Partner erregen, was als sekundärer Krankheitsgewinn bezeichnet wird. Oder ist einfach das Essen an sich so umfassend wohltuend, dass man es insgeheim nicht verändern will? Was sind die versteckten Vorteile des momentanen Zustandes? Was könntest du konkret tun, um auf andere Art und Weise in den Genuss dieser Vorteile zu kommen? Wonach sehnst du dich wirklich? Symptome übermitteln eine Botschaft Eine große Chance liegt darin, die Bedeutung einer Krankheit oder einer Lebenskrise zu entschlüsseln. Wertvolle Fragen hierzu sind: ̺ Welche Thematik oder Konflikte verbergen sich hinter deinem Symptom? ̺ Was kannst du durch diese Problematik lernen? In die Tat kommen ! Jetzt kommen wir zu einem entscheidenden Punkt: Es geht darum, in die Tat zu kommen! Wünscht du dir, dass dein Vorhaben von Erfolg gekrönt sein wird? Dann beherzige nachfolgende Prinzipien: ̺ Nimm die Dinge dankbar an, wie sie sind. ̺ Der Weg ist das Ziel – habe Klarheit über dein Ziel! ̺ Mache dir einen Plan oder überlege dir eine neue Tagesroutine. ̺ Sei entschlossen! ̺ Erfolg wird sich als Folge deiner Handlungen einstellen. Bist du entschlossen und gegebenenfalls bereit, die Komfortzone zu verlassen? Welche Gewohnheiten stehen deinem Ziel im Weg? Welche deiner Gewohnheiten schätzt du als besonders hartnäckig ein? Über welche Stärken und Fähigkeiten verfügst du? Was fällt dir leicht? Was machst du gerne? Wie kannst du deine Stärken nutzen, um deinen Zielen zu dienen? Welches sind deine ersten konkreten Schritte, die du in die Tat umsetzt? Weniger ist manchmal mehr, beginne mit kleinen Schritten. Hindernisse überwinden Wer die ersten Schritte tut, wird unweigerlich auf Hindernisse stoßen. Das ist ganz normal. Entscheidend ist, wie du mit den Hindernissen umgehst. Manche Menschen beginnen erst gar nicht aus Angst vor Hindernissen, andere geben bei den ersten Schwierigkeiten auf. Dabei lohnt es sich, dran zu bleiben. Mit jedem Hindernis, das du überwindest, kommst du deinem Ziel einen Schritt näher. Was machst du, wenn dir dein Vorhaben nicht gelingt oder Probleme auftauchen? Widerstände und Glaubenssätze enttarnen Möchtest du deine versteckten inneren Widerstände enttarnen? Viele Menschen laufen mit chronischen Beschwerden von Pontius zu Pilatus, um die eine Methode zu finden, die sie heilen kann. Doch oft ist es nicht die Methode an sich, die heilen kann. Es ist vielmals die Überwindung der eigenen Widerstände oder die Auflösung fest gefahrener Glaubenssätze, die körperliche Heilung oder seelisches Wachstum bewirken können. Ein absurd klingendes, aber gar nicht so seltenes Beispiel ist die Frage, was denken wohl die Leute, wenn ich mich beispielsweise als 65jährige Frau für die Meditation interessiere oder plötzlich regelmäßig zum Joggen gehe oder wenn ich als Akademiker einen einfachen, nicht so hoch angesehenen Job ausüben möchte? Stelle dir folgende Fragen: ̺ Vor welcher Überwindung hast du dich bis jetzt gedrückt? ̺ An welchen Glaubenssätzen hältst du fest? Stimmt es wirklich, dass du beispielsweise etwas Warmes zu essen brauchst? Dient diese Überzeugung deinem Ziel? Arbeite mit dem Selbstanalyse-Programm „The Work“. ̺ Was würden deine Freunde oder deine Familie sagen, wenn du deine wahren Wünsche verwirklichen würdest? ̺ Welche unmögliche Sache vertuschst du, die eine absolute Befreiung bedeuten würde? ̺ Unterdrückst du Gefühle, die nicht in dein Selbstbild passen? ̺ Wie könntest du dich neu ausrichten und wichtige Schritte in Bezug auf deine Lebensaufgabe unternehmen? Das Happy End ! Die Kraft der Gedanken Ein Loslassen und ein „Sich erlauben“ neu zu denken, ist eine wichtigste Voraussetzung für eine gewünschte Veränderung und für eine seelische Entwicklung. Das Ziel und deine Vision helfen dir dabei, die Gedanken in die richtige Richtung zu lenken. Die bewusste Wahl der Gedanken und deine Gefühle sind Werkzeuge, die mächtiger nicht sein könnten. So gilt es nachfolgende Tipps zu beherzigen: ̺ Achte auf deine Gedanken und deine Worte. ̺ Entdecke in allem auch das Positive anstatt zu kritisieren. ̺ Erlaube dir, neu und ungewohnt zu denken. Deine eigene Geschichte Eine wunderbare Übung ist es, das Leben umzuschreiben oder die Geschichte der eigenen Heilung zu schreiben, den Weg dort hin und insbesondere das Happy End umfassend auszuführen. Derartige Aktivitäten können eine gewaltige Kraft entwickeln, weil man sich dabei intensiv mit der Zielerreichung beschäftigt, hineindenkt und die Gefühle des Happy Ends in Verbindung mit tiefer Dankbarkeit bereits durchleben kann. Hilfreiche Fragen: ̺ Welche Aspekte sollen unbedingt Bestandteil deines künftigen Lebens sein? ̺ Wie wünscht du dir dein Leben wirklich? ̺ Wie fühlt sich das an, wenn es bereits so wäre? Hier ist auch die Frage wertvoll: Fühlt sich das so an, wie du es dir vorgestellt hast? ̺ Was fällt dir leicht bei der Umsetzung? Mit was möchtest du heute noch beginnen? ̺ Stell dir vor, du begegnest einer Fee. Welches ist dein wichtigster Wunsch an sie? Der Weg ist das Ziel! Was meinst du wer glücklicher und zufriedener ist, der, der seinen Zielen ehrgeizig hinterherjagt und am Ende sein Ziel erreicht oder der, der seine Handlungen stets umsichtig reflektiert und seine Pläne den Gegebenheiten anpasst? Um auf dem Weg zum Ziel möglichst Glück und Zufriedenheit entwickeln zu können, empfehlen wir den folgenden Ablauf:
- Bleibe an deinen Zielen und deiner Vision ausgerichtet.
- Führe konsequent die geplanten Aktivitäten bzw. Veränderungen durch.
- Reflektiere von Zeit zu Zeit deine Handlungen und überprüfe dabei, ob diese nach wie vor deinem Ziel dienlich sind. Falls nicht, behalte dir die Freiheit, dein Ziel, deine Vision und deine Umsetzung zu justieren oder zu präzisieren. Rechne fest damit, dass sich auf deinem Weg neue Erkenntnisse einstellen. Aber bitte nicht auf leichtfertige und unreflektierte Ausreden hereinfallen. Ziel / Vision Reflexion / Überprüfung / Korrektur Umsetzung / Tun